Klein-Minder-Hochwuchs

Klein-Minder-Hochwuchs

Wachstumsstörungen können vor, während und nach der Pubertät auftreten. Sie können mit der Abstammung zusammenhängen, z. B. sind Menschen aus Südeuropa oft etwas kleiner als aus Nordeuropa, auch Asiatinnen sind häufig kleiner als Europäerinnen, oder auch familiär bedingt sein (z. B. kleinwüchsige Eltern). Daneben kann die Ursache auch im Hormon- oder Stoffwechselsystem oder den Erbanlagen (Chromosomen, siehe auch Störungen der Erbanlagen) liegen. Wachstumsstörungen können auch mit anderen Entwicklungsstörungen (siehe auch Pubertät-Jugendalter) einhergehen.

Auch Hochwuchs kann familiär bedingt sein und/oder verschiedene hormonelle oder genetische Ursachen haben.

Eine medikamentöse Beeinflussung des Wachstums ist nur in wenigen Fällen möglich und sinnvoll. Zur Klärung dieses Problems sollte ein ausführliches Gespräch, eine Untersuchung des Knochenalters (vor der Pubertät) und eine Hormonanalyse, ggf. auch eine Untersuchung der Erbanlagen durchgeführt werden.

Hormonbehandlungen

Hormonstörungen

Der Begriff “Endokrinologie” kommt aus dem Altgriechischen: “endo” heißt:

Pubertät

Während der Pubertät entwickeln sich die weiblichen Geschlechtsorgane weiter und reifen für ihre spätere Funktion heran.

Prolaktin (= Pro Laktation = für das Stillen)

Eine Erhöhung des Prolaktinspiegels ist normal (physiologisch) in Schwangerschaft und Stillzeit u
Die Menopause ist definiert als die letzte, durch den Eierstock gesteuerte Blutung.

Störungen der Erbanlagen

Die Erbanlagen liegen auf den sog.
Wie bereits bei den Störungen des männlichen Hormonhaushalts der Frau (siehe Menuleiste unter: “Androgenisierung, sog.

Funktionelle Androgenisierung (FA) der Frau

Der Name PCO bedeutet polyzystisches Ovar, d. h.
Eine Knochendichteverminderung (Osteopenie, Osteoporose) kann bei Frauen mit Hormonmangel auftreten.

Wechseljahre - Klimakterium 

Der Begriff Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, bedeute

Magersucht-Bulimie

Im Verlauf einer Anorexie

Verhütung

Im Rahmen der „natürlichen“ Familienplanung" kommt es darauf an, den Zyklus g