TESE

TESE

Wenn keine Samenzellen im Ejakulat nachweisbar sind (Azoospermie), so kann man eine Gewebeprobe direkt aus dem Hoden (TESE: Testicular Sperm Extraction) entnehmen.

Dieser Eingriff wird durch den Urologen Dr. Rüdiger aus Freiburg, ambulant in Kurznarkose in der IVF-Abteilung des CERF durchgeführt (im Allgemeinen Mittwoch-Nachmittag). Die Besonderheit ist, dass die mit dem operativen Verfahren gewonnenen Proben SOFORT PARALLEL im direkt benachbarten IVF-Reinraum von unseren erfahrenen Embryologinnen auf die Anwesenheit von Samenzellen untersucht werden. Anschließend werden die gefundenen Samenzellen umgehend tiefgefroren (kryokonserviert).

Die Behandlung verläuft dann wie unter ICSI-IVF-Therapie beschrieben.

Die Kosten dieser Behandlung werden nur teilweise von der Krankenkasse übernommen.

 

Methoden

Die Kontrolle des Spontanzyklus

kann der Frauenarzt mittels Ultraschall

Die Untersuchung der Eileiter

ist mittels Ultraschall mit einem speziellen Kontrastmittel mö

Die „künstliche“ oder Reagenzglasbefruchtung oder In-vitro-Fertilisation (IVF) und IVF-ICSI

Nun zur

Kryokonservierung

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit stellt die Kryokonservierung von befruchteten Eizellen im s

Intrauterine Insemination (IUI)

Bei der intrauterinen Insemination werden Samenzellen des Partners in die Gebärmutter eingegeben.
Durch die Entwicklung spezieller Nährmedien wurde es vor einigen Jahren möglich, Embryonen in vitro bis zum Blastozystenstadium zu kultivieren. Dies ist meist am 5. oder 6.
In den letzten Jahren wurden zusätzliche Techniken im IVF-Labor entwickelt, die die Befruchtung und die Einnistung der Embryonen verbessern sollen.
 „Assisted hatching“ heißt übersetzt: „Schlüpfhilfe“.

Allgemeine Informationen

Therapie mit Spendersamen